Keniahilfe 2010

Am 8. Januar 2010 reiste die Krankenschwester Sylvia Rohrhirsch für LandsAid ins kenianischen Rift-Valley. Sie führt dort ehrenamtlich Erste-Hilfe-Schulungen mit Multiplikatoreneffekt durchf. Das bedeutet, Lehrer und Bewohner von Dörfern so zu unterrichten, dass sie ihr Wissen um lebensrettende Maßnahmen wiederum an andere weiter geben können.

 

Anlass für die Wahl dieses Projekts war der Tod der Tochter eines Freundes. Diese ist an Tollwut gestorben, obwohl man ihr, das nötige Wissen vorausgesetzt, mit einfachen Mitteln hätte helfen können.

 

„Wären wir in einem Flüchtlingslager einer internationalen Hilfsorganisation gewesen, wäre sie wahrscheinlich noch am Leben“, schrieb der Freund voller Trauer in einer E-Mail aus Kenia. Denn dort hätte er vielleicht die professionelle Diagnose bekommen, die eine zielgerichtete Hilfe möglich gemacht hätte. 

  

Die 45-Jährige Krankenschwester Sylvia Rohrhirsch war bereits mehrmals im Einsatz in Kenia, wo sie über sehr gute Kontakte verfügt. Sie weiß, wie sehr viele Kleinigkeiten dazu beitragen, Leid zu mindern und Leben zu retten. Kleinigkeiten, die Menschen wie sie, indem sie ihr Wissen mit anderen teilen, in die entlegensten Winkel der Welt transportieren. Sie hat Ortschaften und Räumlichkeiten besichtigt, Erkundungen eingezogen, wo, wann, wie und mit welchen Institutionen gearbeitet werden kann und Kontakt zu einer lokalen Hilfsorganisation hergestellt, die den Einsatz vor Ort unterstützend vorbereiten möchte.

Für die Finanzierung des Projekts sammelt sie weiter Spenden.  Lesen Sie mehr im aktuellen Einsatztagebuch... 

 

Wenn Sie mehr wissen wollen, finden Sie hier Hintergrundinformationen über die Region Rift Valley...

 

Wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, sind wir Ihnen dafür sehr dankbar. Sie leisten damit einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation in Kenia.

 

Spenden Sie hier online oder an:

 

LandsAid e.V.

Konto 100 22

VR Bank Landsberg am Lech

700 932 00

 

 

 

 

 
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