Outdoor-Seminar "Grundlagen der humanitären Arbeit" (Teil 1)
Bei herrlichem sommerlichem Wetter wanderten die Seminarteilnehmer am Samstag, bewaffnet mit Karte und Kompass, durch die Allgäuer Hügel. Fast schon wie im Urlaub - wenn da nicht am Ende noch ein vermintes Gelände gelauert hätte, das allen abschliessend auf sehr eindrucksvolle Art und Weise verdeutlichte, dass ein humanitärer Einsatz in einem Krisengebiet eben doch nichts, und zwar überhaupt nichts, mit Urlaub zu tun hat. Wären es echte Minen gewesen - kein einziger hätte überlebt.
Abgerundet wurde das Programm - wie gewohnt - mit Vorträgen zur Teamstrukturierung, Gesundheitsvorsorge, Ausrüstungsberatung, Interkulturelles und politische Rahmenbedingungen für humanitäre Einsätze. Gemeinsam wurde das Lager errichtet und am Sonntag bei strömendem Regen wieder abgebaut. Trotz des Regens und der kalten Nächte herrschte in der Gruppe eine tolle Stimmung, für die wir uns herzlich bei allen bedanken wollen, die dabei gewesen sind.































